Social Recruiting für Quereinsteiger: Wie Sie neue Bewerbergruppen erschließen

Sie finden keine passenden Mitarbeiter? Vielleicht suchen Sie einfach nur an den falschen Stellen.
Während Sie auf Bewerber mit der exakt richtigen Ausbildung und Berufserfahrung warten, übersehen Sie womöglich Menschen, die das Potenzial für Ihre offenen Stellen längst mitbringen. Denn warum muss ein guter Mitarbeiter zwingend aus derselben Branche kommen? Quereinsteiger bringen wertvolle Fähigkeiten, frische Perspektiven und oft genau die Motivation mit, die Sie suchen. Wer sich bei der Personalsuche ausschließlich auf klassische Lebensläufe versteift, schließt mögliche Top-Kandidaten von vornherein aus.

Quereinsteiger bieten Ihnen die Chance, neue Bewerbergruppen zu erschließen und ihren Talentpool deutlich zu erweitern. Voraussetzung ist, dass Stellenanzeigen nicht ausschließlich auf klassische Berufsprofile ausgerichtet sind. Social Recruiting bietet dafür neue Möglichkeiten: Sie können potenzielle Kandidaten gezielt über soziale Medien ansprechen, alternative Karrierewege aufzeigen und die Hürden für eine Bewerbung reduzieren.
In diesem Beitrag zeigen wir, wie Sie Stellenanzeigen für Quereinsteiger gestalten, geeignete Zielgruppen erreichen und Social Recruiting nutzen können, um neue Mitarbeiterpotenziale zu erschließen.
Warum Quereinsteiger für Sie immer wichtiger werden
Viele Stellenanzeigen setzen eine abgeschlossene Ausbildung, mehrjährige Berufserfahrung oder eine bestimmte berufliche Qualifikation voraus. Für Positionen, bei denen diese Voraussetzungen zwingend erforderlich sind, ist das sinnvoll. Bei anderen Tätigkeiten können solche Anforderungen jedoch dazu führen, dass geeignete Kandidaten von vornherein ausgeschlossen werden.
Dabei verfügen Menschen aus anderen Branchen häufig über Fähigkeiten, die sich auf neue Aufgaben übertragen lassen. Dazu gehören beispielsweise Kommunikationsstärke, technisches Verständnis, Organisationsgeschick, handwerkliches Geschick oder Erfahrung im Umgang mit Kunden.
Ein Vertriebsmitarbeiter kann beispielsweise über ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten verfügen, die auch in der Kundenbetreuung oder im Personalbereich gefragt sind. Ein Mitarbeiter aus der Gastronomie bringt möglicherweise wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Stress, in der Teamarbeit und in der Organisation mit. Beschäftigte aus anderen technischen Bereichen können wiederum Fähigkeiten besitzen, die sich für neue Aufgaben in der Produktion oder im Handwerk eignen.
Für Sie bedeutet das: Wer ausschließlich nach Bewerbern mit einer bestimmten Berufsbezeichnung sucht, übersieht möglicherweise Kandidaten, die fachlich oder persönlich gut zur ausgeschriebenen Stelle passen würden.
Welche Vorteile bieten Quereinsteiger?
Die Einstellung von Quereinsteigern kann für Sie verschiedene Vorteile bieten:
Größerer Bewerberpool: Sie erschließen Zielgruppen, die bei klassischen Stellenanzeigen möglicherweise nicht angesprochen werden.
Neue Perspektiven: Mitarbeiter mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen bringen andere Erfahrungen und Lösungsansätze mit.
Übertragbare Kompetenzen: Fähigkeiten aus anderen Tätigkeiten können für die neue Position wertvoll sein.
Zusätzliche Besetzungsmöglichkeiten: Sie werden weniger abhängig von Kandidaten, die exakt einem klassischen Berufsprofil entsprechen.
Entwicklung eigener Fachkräfte: Mit einer strukturierten Einarbeitung und gezielten Weiterbildung können Sie Mitarbeiter langfristig qualifizieren.
Entscheidend ist dabei, die Anforderungen der jeweiligen Stelle realistisch zu bewerten. Quereinsteiger sind nicht für jede Position geeignet. Wo gesetzliche Qualifikationen, Zulassungen oder zwingend notwendige Fachkenntnisse erforderlich sind, müssen diese selbstverständlich berücksichtigt werden.
Das Problem klassischer Stellenanzeigen: Sie erreichen nicht immer das richtige Potenzial
Viele Unternehmen veröffentlichen ihre Stellenanzeigen auf Jobportalen und formulieren die Anforderungen entlang klassischer Karrierewege. Das kann funktionieren, wenn ausreichend Bewerber mit dem gesuchten Profil aktiv nach einer neuen Stelle suchen.
Bei der Suche nach Quereinsteigern stößt dieser Ansatz jedoch schnell an Grenzen.
Wer aktuell in einer anderen Branche arbeitet, sucht häufig nicht gezielt nach Stellenangeboten in einem völlig neuen Berufsfeld. Ein Mitarbeiter aus dem Einzelhandel wird beispielsweise nicht unbedingt nach offenen Stellen in der Lagerlogistik suchen. Eine Person aus der Gastronomie denkt möglicherweise nicht darüber nach, dass ihre Fähigkeiten auch in einer anderen Branche gefragt sein könnten.
Hinzu kommt, dass viele Menschen einen Berufswechsel zunächst gar nicht konkret planen. Sie sind vielleicht grundsätzlich offen für eine neue Aufgabe, haben aber noch keine passende Möglichkeit entdeckt.
Genau hier setzt Social Recruiting an. Statt ausschließlich darauf zu warten, dass Kandidaten eine Stellenanzeige suchen, können Sie ihre Jobangebote direkt in den sozialen Medien sichtbar machen.
Wie Social Recruiting neue Bewerbergruppen erschließt
Social Recruiting nutzt soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram, um potenzielle Bewerber auf offene Stellen aufmerksam zu machen. Sie können ihre Stellenangebote dort präsentieren, wo Menschen einen Teil ihrer täglichen Online-Zeit verbringen – auch dann, wenn sie gerade nicht aktiv auf Jobsuche sind.
Für das Recruiting von Quereinsteigern ergeben sich daraus mehrere Möglichkeiten.
1. Menschen erreichen, die noch nicht aktiv nach einem neuen Beruf suchen
Ein wesentlicher Vorteil von Social Recruiting besteht darin, dass Stellenanzeigen nicht ausschließlich von Menschen gesehen werden müssen, die bereits gezielt nach einem Job suchen.
Durch bezahlte Recruiting-Kampagnen auf Facebook und Instagram können Sie relevante Zielgruppen auf ihre Stellenangebote aufmerksam machen. Je nach Position, Region und Kampagnenziel lassen sich unterschiedliche Ansprachekonzepte entwickeln.
So können Sie beispielsweise aus dem Handwerk Menschen erreichen, die bisher in einem anderen technischen Beruf tätig waren. Logistikunternehmen können potenzielle Mitarbeiter ansprechen, die bereits praktische Arbeitserfahrung mitbringen, aber noch nicht in der Logistik beschäftigt sind.
Wichtig ist, die Zielgruppe nicht nur über ihre bisherige Berufsbezeichnung zu definieren. Ebenso entscheidend sind relevante Fähigkeiten, Interessen, berufliche Wechselmotive und die tatsächlichen Anforderungen der Stelle.
2. Berufliche Alternativen sichtbar machen
Quereinsteiger müssen häufig erst erkennen, welche Möglichkeiten ihnen offenstehen. Eine klassische Stellenanzeige mit einer langen Liste fachlicher Anforderungen vermittelt diese Perspektive nur selten.
Social Recruiting ermöglicht eine emotionalere und anschaulichere Kommunikation. Statt ausschließlich Aufgaben und Voraussetzungen aufzulisten, können Sie erklären, warum sich ein Wechsel lohnt und welche Fähigkeiten bereits mitgebracht werden können.
Eine Anzeige für einen Quereinstieg in die Lagerlogistik könnte beispielsweise mit folgender Botschaft beginnen:
„Sie packen gerne mit an und arbeiten zuverlässig im Team? Starten Sie jetzt in der Lagerlogistik – auch als Quereinsteiger.“
Diese Ansprache stellt nicht den bisherigen Berufsabschluss in den Mittelpunkt, sondern Eigenschaften und Kompetenzen, die für die Tätigkeit relevant sind.
Damit die Botschaft glaubwürdig bleibt, sollten Sie gleichzeitig transparent darstellen, welche Aufgaben auf Bewerber zukommen, welche Voraussetzungen tatsächlich notwendig sind und welche Einarbeitung angeboten wird.
3. Wechselmotive statt bloßer Stellenanforderungen kommunizieren
Wer einen beruflichen Wechsel erwägt, hat häufig andere Fragen als jemand, der bereits seit Jahren in derselben Branche arbeitet.
Quereinsteiger möchten beispielsweise wissen:
Muss ich bereits Erfahrung in der Branche haben?
Werde ich während der Einarbeitung unterstützt?
Welche Kenntnisse kann ich aus meinem bisherigen Beruf nutzen?
Wie sehen meine täglichen Aufgaben aus?
Welche Entwicklungsmöglichkeiten bietet mir das Unternehmen?
Erfolgreiche Stellenanzeigen greifen diese Fragen auf und machen den Einstieg nachvollziehbar.
Für Sie als Unternehmen kann es deshalb sinnvoll sein, nicht nur die fachlichen Anforderungen zu kommunizieren, sondern auch die Perspektiven, die mit einem Wechsel verbunden sind. Dazu zählen eine strukturierte Einarbeitung, Weiterbildungsmöglichkeiten, verlässliche Arbeitszeiten oder Entwicklungschancen – sofern diese tatsächlich angeboten werden.
4. Mit authentischen Einblicken Vertrauen schaffen
Ein Berufswechsel ist eine wichtige Entscheidung. Potenzielle Bewerber möchten deshalb möglichst genau wissen, was sie erwartet.
Authentische Bilder aus dem Arbeitsalltag, kurze Videos von Mitarbeitern oder Einblicke in die Einarbeitung können helfen, Unsicherheiten abzubauen. Sie müssen dafür nicht zwangsläufig aufwendig produzierte Werbevideos einsetzen.
Gerade im Handwerk, in der Produktion, in der Logistik oder in der Gastronomie können authentische Einblicke in die tatsächliche Tätigkeit besonders hilfreich sein.
Ein Mitarbeiter kann beispielsweise erklären, wie sein Arbeitstag aussieht, welche Aufgaben neue Kollegen übernehmen und wie die ersten Wochen im Unternehmen ablaufen.
Solche Inhalte vermitteln ein konkreteres Bild der Stelle als eine reine Aufzählung von Anforderungen. Gleichzeitig geben sie Bewerbern die Möglichkeit, besser einzuschätzen, ob die Tätigkeit zu ihren Vorstellungen passt.
So gestalten Sie überzeugende Stellenanzeigen für Quereinsteiger
Damit Social Recruiting neue Bewerbergruppen erschließt, müssen Sie ihre Stellenanzeigen entsprechend gestalten. Eine bloße Ergänzung des Wortes „Quereinsteiger“ reicht häufig nicht aus, wenn die übrige Anzeige weiterhin ausschließlich auf klassische Berufsprofile zugeschnitten ist.
Die folgenden fünf Schritte helfen dabei, Stellenangebote gezielt für alternative Bewerbergruppen zu öffnen.
Schritt 1: Anforderungen kritisch überprüfen
Sie sollten zunächst zwischen zwingend notwendigen Voraussetzungen und wünschenswerten Qualifikationen unterscheiden.
Welche Kenntnisse müssen Bewerber tatsächlich bereits mitbringen? Welche Fähigkeiten können während der Einarbeitung vermittelt werden? Und welche Erfahrungen aus anderen Berufen könnten für die Stelle relevant sein?
Je klarer diese Fragen beantwortet werden, desto einfacher lässt sich eine realistische Zielgruppe definieren.
Schritt 2: Übertragbare Fähigkeiten in den Mittelpunkt stellen
Statt ausschließlich nach einer bestimmten Ausbildung oder Berufserfahrung zu fragen, sollten Sie relevante Kompetenzen beschreiben.
Für eine Tätigkeit im Kundenservice können beispielsweise Kommunikationsfähigkeit und Problemlösungskompetenz wichtig sein. In der Produktion können technisches Verständnis, Sorgfalt und Zuverlässigkeit eine Rolle spielen.
Dabei gilt: Die Anforderungen müssen zur tatsächlichen Tätigkeit passen. Eine offene Ansprache bedeutet nicht, auf notwendige Qualifikationen zu verzichten.
Schritt 3: Die Vorteile des Berufswechsels konkret erklären
Eine gute Stellenanzeige beantwortet nicht nur die Frage, was Sie als Unternehmen erwarten. Sie zeigt auch, was Bewerber beim Wechsel gewinnen können.
Dazu können eine begleitete Einarbeitung, ein verlässliches Arbeitsumfeld oder langfristige Entwicklungsmöglichkeiten gehören. Allgemeine Aussagen wie „Wir bieten tolle Perspektiven“ sind weniger überzeugend als konkrete Informationen darüber, wie diese Perspektiven aussehen.
Schritt 4: Die Bewerbung möglichst einfach gestalten
Gerade bei Menschen, die noch nicht aktiv nach einem neuen Job suchen, kann ein aufwendiger Bewerbungsprozess eine zusätzliche Hürde darstellen.
Sie sollten deshalb prüfen, ob sie bereits im ersten Schritt einen vollständigen Lebenslauf und sämtliche Zeugnisse benötigen oder ob zunächst eine kurze Kontaktaufnahme ausreicht.
Mobile Bewerbungsformulare, wenige notwendige Angaben und eine klare Kommunikation der nächsten Schritte erleichtern den Einstieg. Die benötigten Informationen können anschließend im weiteren Bewerbungsprozess ergänzt werden.
Schritt 5: Die Stellenanzeige gezielt testen und optimieren
Nicht jede Botschaft spricht jede Zielgruppe gleichermaßen an. Deshalb lohnt es sich, unterschiedliche Anzeigenvarianten zu testen.
Eine Variante kann die berufliche Neuorientierung betonen, eine andere die Einarbeitung oder bestimmte Arbeitsbedingungen. Auch unterschiedliche Bildmotive und Einstiege können getestet werden.
Entscheidend ist, nicht ausschließlich die Anzahl der eingehenden Bewerbungen zu betrachten. Unternehmen sollten ebenso bewerten, wie viele Kandidaten die wesentlichen Voraussetzungen erfüllen, zu Gesprächen erscheinen und tatsächlich eingestellt werden.
In welchen Branchen lohnt sich Social Recruiting für Quereinsteiger besonders?
Das Potenzial hängt immer von den konkreten Tätigkeiten und den erforderlichen Qualifikationen ab. In verschiedenen Branchen gibt es jedoch Positionen, bei denen ein Blick über klassische Berufsprofile hinaus sinnvoll sein kann.
Handwerk und technische Berufe
In bestimmten Tätigkeiten können handwerkliches Geschick, technisches Verständnis und praktische Erfahrung aus verwandten Bereichen einen guten Ausgangspunkt für einen Berufswechsel bilden. Eine strukturierte Einarbeitung und gegebenenfalls erforderliche Qualifizierungen sind dabei besonders wichtig.
Lagerlogistik und Produktion
Je nach Stelle können Zuverlässigkeit, Sorgfalt, Teamfähigkeit und die Bereitschaft, neue Abläufe zu erlernen, entscheidend sein. Social Recruiting kann dabei helfen, Menschen anzusprechen, die bisher in anderen praktischen Tätigkeiten gearbeitet haben.
Gastronomie und Service
Erfahrungen im Umgang mit Menschen, Belastbarkeit und Organisationsgeschick können auch in anderen Service- und Dienstleistungsberufen gefragt sein. Umgekehrt können Kandidaten aus anderen Branchen für bestimmte Aufgaben in der Gastronomie interessant sein, sofern die jeweiligen Anforderungen erfüllt werden.
Vertrieb und Kundenservice
Menschen mit ausgeprägten kommunikativen Fähigkeiten können möglicherweise auch dann geeignet sein, wenn sie bisher in einem anderen Berufsfeld gearbeitet haben. Entscheidend sind die Anforderungen der jeweiligen Position sowie die Bereitschaft, sich in neue Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse einzuarbeiten.
Für alle Branchen gilt: Unternehmen sollten nicht pauschal davon ausgehen, dass Quereinsteiger automatisch schneller oder günstiger verfügbar sind. Entscheidend ist, ob das jeweilige Stellenprofil realistische Einstiegsmöglichkeiten bietet und ob der Arbeitgeber die notwendigen Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Wechsel schafft.
Wie jobtastic Unternehmen beim Recruiting von Quereinsteigern unterstützt
Damit Social Recruiting neue Bewerbergruppen erschließt, müssen mehrere Faktoren zusammenspielen: eine passende Zielgruppendefinition, überzeugende Anzeigen, ein unkomplizierter Bewerbungsweg und ein strukturierter Umgang mit eingehenden Bewerbungen.
Genau an diesen Punkten setzt jobtastic als Full-Service-Agentur für Social Media Recruiting an.
Wir unterstützen Sie dabei, ihre offenen Stellen über Recruiting-Kampagnen auf Facebook und Instagram sichtbar zu machen und geeignete Bewerbergruppen gezielt anzusprechen.
Dazu gehören unter anderem:
Zielgruppenanalyse: Wir erarbeiten, welche Kandidatenprofile für die jeweilige Stelle infrage kommen und welche übertragbaren Fähigkeiten relevant sind.
Recruiting-Anzeigen: Wir entwickeln passende Werbebotschaften und Creatives, die die Besonderheiten der Stelle verständlich vermitteln.
Job-Landingpages: Wir gestalten mobiloptimierte Bewerbungsseiten im Corporate Design des Unternehmens, auf denen Interessenten weitere Informationen erhalten und sich bewerben können.
Vereinfachte Bewerbungsprozesse: Durch passende Bewerbungsformulare können unnötige Hürden beim ersten Kontakt reduziert werden.
Bewerbermanagement: Über unser Bewerbermanagement-Dashboard lassen sich eingehende Bewerbungen zentral verwalten und die nächsten Schritte im Prozess organisieren.
Unser Ziel ist es, Sie dabei zu unterstützen, nicht ausschließlich auf aktiv suchende Kandidaten mit klassischen Berufsprofilen angewiesen zu sein. Durch eine passende Ansprache und einen durchdachten Bewerbungsprozess können zusätzliche Potenziale sichtbar werden.
Quereinsteiger erschließen neue Chancen im Recruiting
Wer offene Stellen ausschließlich auf klassische Berufsprofile ausrichtet, schränkt den Kreis potenzieller Bewerber möglicherweise unnötig ein. Quereinsteiger können wertvolle Kompetenzen aus anderen Tätigkeiten mitbringen und für Sie eine zusätzliche Möglichkeit darstellen, offene Positionen zu besetzen.
Social Recruiting hilft dabei, diese Menschen auf berufliche Alternativen aufmerksam zu machen. Mit zielgruppengerechten Anzeigen, authentischen Einblicken in den Arbeitsalltag und einem einfachen Bewerbungsprozess können Unternehmen neue Bewerbergruppen erreichen.
Entscheidend ist, die tatsächlichen Anforderungen einer Stelle zu kennen und klar zwischen notwendigen Qualifikationen und erlernbaren Fähigkeiten zu unterscheiden. Werden diese Voraussetzungen berücksichtigt, kann Social Recruiting dazu beitragen, den Blick über klassische Karrierewege hinaus zu erweitern.
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Wir von jobtastic unterstützen Sie dabei – von der Zielgruppenanalyse über die Kampagnenerstellung bis zum digitalen Bewerbermanagement.
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